KFZ Werkstatt in 96138 Burgebrach

Die erste Bezeichnung des Ortes im Jahre 1023 war „Urbs Ebraha“. Kaiser Heinrich II. schenkte ihn dem Bistum Würzburg, das Burgebrach 1377 an das Hochstift Bamberg verkaufte. Burgebrach war Urpfarrei für über 40 Orte der Umgebung. Das Marktrecht erhielt es am 21. August 1472 durch den Bamberger Bischof Georg von Schaumburg.

1499 mussten auf Verlangen des Bischofs drei Wehrtürme errichtet werden, dafür erließ er dem Ort die Steuern. Mauern wurden nicht benötigt, da die sumpfigen Wiesen und die beiden Ebracharme lange Zeit feindliche Angriffe verhinderten. So blieb Burgebrach im Hussitenkrieg und im Bauernkrieg verschont. Erst 1550 wurde es von dem berüchtigten Markgrafen Albrecht Alcibiades angegriffen und am 16. Februar 1632 im Dreißigjährigen Krieg durch die Schweden mit Plünderungen und Brandschatzungen heimgesucht. 1706 mussten an die Franzosen umfangreiche Geld- und Naturalabgaben geleistet werden.

Unser Hallenbau-Team errichtet hier einen KFZ Werkstatt:

Werkstatt:

Länge : 35 m
Breite : 15 m
Traufe : 4 m über Hallenboden
Dachform : Satteldach
Dachneigung : 12 °
Dachüberstand an der Traufe : 0,5 m

Stahlkonstruktion:

Ausführung der tragenden Konstruktion in Stahlbauweise aus Walzprofilen, Stützenstellung und Raster gemäß Eingabeplanung.

4 Giebelkonstruktion mit Eck- und Zwischenstützen sowie die dazugehörigen Verbände.

3 freitragende Satteldach-Zweigelenkrahmen.

1 Wandriegel für die zu liefernde Wandverkleidung

Inkl. den erforderlichen Dach- und Seitenverbänden, sowie sämtlichen erforderlichen Kleinteilen, Laschen, Schrauben etc.

Dacheindeckung bestehend aus:

Thermodach 100 mm, u-Wert:0,21

Werkhallenbau-Thermodach, Kerndicke 100 mm, aus doppelschaligem, bandverzinktem und kunststoff­beschichtetem Profilstahlblechen im Standardfarbton nach Wahl des AG.

Thermowand:

Die Lieferung und Montage der Außenwand bestehend aus einer Thermowand mit einer Kerndicke von mind. 100 mm, bandverzinktem und kunststoff-beschichtetem Profilstahlblechen im Standardfarbton nach Wahl des Auftragnehmers.

Die Materialien weisen folgende Kennwerte aus:
Kernmaterial mind. mit Brandklassifizierung B2.
Korrosionsschutzklasse III, Zinkauflage mind. 275 g/m2.

Verglasungen, Türen:

Die Verglasung erfolgt durch Kunststofffenster flächenversetzt in weiß, mit umlaufender Lippendichtung und sichtbar eingebauter Beschläge. Bedienungsgriffe aus eloxiertem Aluminium. Flügel mit Dreh- Kippbeschlag, inkl. äußerer Abdichtung und äußerer Alufensterbank in Fenster Farbe.

Aufgeteilt in 1m Felder. U-Wert Verglasung 1,1
Aufteilung wie folgt:
F = Festverglast DK = Drehkippflügel

4 Stck. Abmessung 0,625 x 0,625 DK
2 Stck. Abmessung 1,00 x 1,25 DK
4 Stck. Abmessung 2,00 x 1,25 DK/DK

Eingangstüren:

Aluminium Eingangsanlage, 1-flügelige Ausführung mit Sicherheitsisolierverglasung, einschl. Standardbeschlägen, Profilzylinder.
Aus thermisch getrennten Profilen, Farbe 7016.

2 Stck. Abmessung 1,0 x 2,175

Toren Hörmann :

Deckengliedertor bestehend aus einer Bodensektion mit geschlossener Füllung aus naturfarbenen Aluminium, in Sandwichbauweise mit PU-Hartschaumkern.
Restliche Sektionen großflächig verglast, mit Acryldoppelglasscheiben, in Kunst-stoffdichtungen gehalten und abgedichtet, mit Laufschienen, Federaggregat und anstell-baren Rollen zur bestmöglichen Abdichtung zwischen Tor und Rahmen. Einschl. Haspelkette bei Toren ab 3,40 m

2 Stck. Abmessung : 3,50 x 3,50
2 Stck. Abmessung : 3,50 x 3,50 mit Schlupftüren

Komplett mit Montage und Erstellen der Konstruktionspläne.

Diese Projekt ist auch für die KFZ-Werkstatt in Baden-Württemberg , Rheinland-Pfalz, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Hessen. Weitere Bundesländer auf Anfrage.

Zurück