Lagerhallen in 76359 Marxzell

Der Ort Marxzell, auch Zell oder Zeller Mühle, wurde erstmals 1255 urkundlich erwähnt. Damals stand dort eine Mühle des Klosters Frauenalb, zu dem der Ort auch gehörte. Nach der Reformation und der badischen Landesteilung kam Marxzell 1535 an die Linie Baden-Baden. Als das Kloster 1631 wieder hergestellt wurde, erhielt es erneut die Herrschaft über den Ort. Im Rahmen der Mediatisierung aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses wurde das Kloster 1803 aufgehoben und der Ort kam endgültig an das Großherzogtum Baden. Dort gehörte es zunächst zum Oberamt Ettlingen und seit 1937 zum Landkreis Karlsruhe.

Die Gemeinde Marxzell wurde am 1. Juli 1971 durch Vereinigung der drei zuvor selbstständigen Gemeinden Burbach, Pfaffenrot und Schielberg gebildet.

Wir Werkhallenbau errichten hier einen Lagerhalle:

Breite: 16,50 m
Länge: 18 m
Traufe: 4,20 // 6,44 m
Dachform: Pultdach
Dachneigung: 8°
 
Werkhallenbau Dacheindeckung bestehend aus:
Thermodach 100 mm, u-Wert: 0,19

Werkhallenbau-Thermodach, Kerndicke 100 mm, aus doppelschaligem, bandverzinktem und kunststoff­beschichtetem Profilstahlblechen im Standardfarbton nach Wahl des AG.

Werkhallenbau Wandverkleidung Lagerhallen bestehend aus:
Thermodach 100 mm, u-Wert: 0,19

Werkhallenbau-Thermodach, Kerndicke 100 mm, aus doppelschaligem, bandverzinktem und kunststoff­beschichtetem Profilstahlblechen im Standardfarbton nach Wahl des AG.

Türen, Verglasung und Tore bestehend aus:

Sektionaltor:
1 Stck. 3,50 x 4,00 E-Antrieb
3 Stck. 5,00 x 4,00 E-Antrieb
 
Mehrzwecktüren:
1 Stck. 1,00 x 2,00
 
Komplett mit Montage und Erstellen der Konstruktionspläne.

Diese Projekt ist auch für die KFZ-Werkstatt oder Gewerbebau in Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen.

Baustellenvideo

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